Wiesbaden (ots) - Der Anteil der Studierenden, die eine private Hochschule besuchen, lag in Deutschland im Jahr 2011 mit 6 % weit unter dem OECD-Durchschnitt von 29 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, hatte unter den Bundesländern Hamburg mit 22 % den mit Abstand höchsten Anteil Studierender an privaten Hochschulen. Es folgten das Saarland, Berlin und Hessen (jeweils 9 %). Dagegen betrugen die Anteile in Thüringen, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt 1 % und weniger.
Auch im Primarbereich war der Anteil der Schüler/-innen an privaten Schulen mit 4 % in Deutschland deutlich niedriger als im OECD-Durchschnitt (11 %). Dasselbe gilt für den Sekundarbereich I (Deutschland: 9 %; OECD: 14 %) und für den Sekundarbereich II (Deutschland: 8 %; OECD: 19 %).
Die Spanne zwischen den Bundesländern bei den Anteilen an Privatschüler/-innen reichte im Primarbereich von 2 % in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz bis zu 13 % in Hamburg, das damit sogar den OECD-Durchschnitt übertraf.
Im Sekundarbereich I wurden in Schleswig-Holstein 4 % und in Thüringen 6 % der Schüler/-innen in Privatschulen unterrichtet. Die entsprechenden Anteile betrugen im Saarland und in Baden-Württemberg jeweils 10 % und in Bayern 14 %. Lediglich 2 % der Schüler/-innen im Sekundarbereich II in Schleswig-Holstein und 4 % in Mecklenburg-Vorpommern besuchten eine private Schule. In Nordrhein-Westfalen (10 %) sowie in Baden-Württemberg und Sachsen (jeweils 9 %) waren es dagegen deutlich mehr.
Im Tertiärbereich B (Fachschulen, Fachakademien, Berufsakademien, Schulen des Gesundheitswesens, Verwaltungsfachhochschulen) lag der Anteil der Schüler/-innen an privaten Einrichtungen in Deutschland im Jahr 2011 mit 43 % sogar leicht über dem OECD-Durchschnitt (41 %). Die Spanne zwischen den Ländern reichte von 28 % in Hessen bis zu 59 % in Sachsen.
Unter allen Bildungsbereichen in Deutschland hatte der Elementarbereich den höchsten Anteil an Bildungsteilnehmern in privaten Institutionen. 65 % der Kinder im Elementarbereich besuchten im Jahr 2011 private Einrichtungen (meist Kindergärten), im OECD-Durchschnitt waren es lediglich 44 %. In den Bundesländern schwankte der Anteil der Kinder in privaten Einrichtungen zwischen 49 % (Brandenburg und Sachsen-Anhalt) und 87 % (Hamburg).
Diese Ergebnisse enthält die am 11. September 2013 vorgelegte Veröffentlichung "Internationale Bildungsindikatoren im Ländervergleich". Darüber hinaus wird in der Veröffentlichung eine Reihe von Indikatoren zu den Themen Bildungszugang, Bildungsbeteiligung, Bildungsverlauf und Bildungsausgaben sowie zum Bildungsstand der Erwachsenen dargestellt. Die Statistischen Ämter des Bundes und der Länder bieten mit dieser Publikation eine Ergänzung zur OECD-Veröffentlichung "Bildung auf einen Blick". Ausgewählte OECD-Indikatoren für Deutschland werden hier in einer Gliederung nach Bundesländern dargestellt.
Die Veröffentlichung "Internationale Bildungsindikatoren im Ländervergleich" steht unter www.destatis.de im Bereich Publikationen > Thematische Veröffentlichungen > Bildung, Forschung, Kultur oder im gemeinsamen Statistik-Portal der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder unter Statistik Portal zum Download bereit.
Die vollständige Pressemitteilung (inklusive PDF-Version) sowie weitere Informationen und Funktionen sind im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter http://www.destatis.de/presseaktuell zu finden.
Mittwoch, 11. September 2013
Mittwoch, 4. September 2013
Joint Commission International führt weltweite Fortbildungsveranstaltungen durch
Oak Brook, Illinois (ots/PRNewswire) - Ausbildungsspezialisten der Joint Commission International werden wichtige Fortbildungsveranstaltungen in Asien, Europa, im Mittleren Osten und in den Vereinigten Staaten durchführen. Auf den Veranstaltungen werden nützliche Verfahren und Fachwissen vorgestellt, die Einrichtungen des Gesundheitswesens kennen müssen, um als JCI-akkreditierte Organisationen erfolgreich zu sein. Bei den Veranstaltungen nimmt auch die schon lange erwartete fünfte( )Ausgabe von JCIs Accreditation Standards for Hospitals [Akkreditierungsstandards für Krankenhäuser] einen wichtigen Platz ein, die am 1. September veröffentlicht wurde. Zu den Kursen zählt ebenfalls ein Ausbildungsgang über die Einhaltung der strengen Standards bei der Betreuung und Sicherheit von Patienten.
JCI führt das International Practicum on Accreditation and Quality Improvement [Internationales Praktikum über Akkreditierung und Qualitätsverbesserung] in Seoul (2. - 6. September 2013), Dubai (27. - 31. Oktober 2013), Miami (Februar 2014) und Singapur (April 2014) durch.
Es handelt sich dabei um das umfassendste Fortbildungsprogramm von JCI für nicht akkreditierte Gesundheitsorganisationen, die an eine Akkreditierung denken oder sich auf eine Erstbesichtigung vorbereiten. Während des fünftägigen Praktikums erklären die Vortragenden die umfassenden Standards von JCI und die Verfahren zur Einhaltung. Die Teilnehmer können einen JCI-Experten bei simulierten Abläufen in lokalen Krankenhäusern verfolgen und so den tatsächlichen Ablauf einer Besichtigung kennenlernen.
"Das Praktikum ist für alle Krankenhäuser ideal, die an eine Erstakkreditierung denken. Die Präsentationen wurden entwickelt, um den Besichtigungsablauf klar zu darzustellen und das Verständnis von Fachleuten zu unterstützen, wie die Akkreditierung die Sicherheit in allen Organisationen verbessern kann", erklärt Paul vanOstenberg, Vice President of International Accreditation, Standards and Measurement, von JCI.
JCI wird das 2013 International Accreditation Update [Internationale Aktualisierung der Akkreditierung] in Seoul (29. -30. August 2013), Singapur (9. - 10. September 2013), Bangkok (14. - 15. September 2013), Amsterdam (10. - 11. Oktober 2013) und Dubai (28. - 29. Oktober 2013) veranstalten.
Das 2013 International Accreditation Update ist für JCI-akkreditierte Organisationen gedacht, die sich auf die Einhaltung der neuen und umfassend aktualisierten fünften Ausgabe der Hospital Accreditation Standards vorbereiten.
Während des Workshops lernen die Krankenhausteams die Strategien für die Einhaltung der neuesten Standards und bewährten Verfahren bei der Patientenbetreuung kennen. Das Programm besteht aus Präsentationen und Kleingruppensitzungen, in denen die Organisationen auf die Reakkreditierung vorbereitet werden.
JCI führt das International Practicum on Accreditation and Quality Improvement [Internationales Praktikum über Akkreditierung und Qualitätsverbesserung] in Seoul (2. - 6. September 2013), Dubai (27. - 31. Oktober 2013), Miami (Februar 2014) und Singapur (April 2014) durch.
Es handelt sich dabei um das umfassendste Fortbildungsprogramm von JCI für nicht akkreditierte Gesundheitsorganisationen, die an eine Akkreditierung denken oder sich auf eine Erstbesichtigung vorbereiten. Während des fünftägigen Praktikums erklären die Vortragenden die umfassenden Standards von JCI und die Verfahren zur Einhaltung. Die Teilnehmer können einen JCI-Experten bei simulierten Abläufen in lokalen Krankenhäusern verfolgen und so den tatsächlichen Ablauf einer Besichtigung kennenlernen.
"Das Praktikum ist für alle Krankenhäuser ideal, die an eine Erstakkreditierung denken. Die Präsentationen wurden entwickelt, um den Besichtigungsablauf klar zu darzustellen und das Verständnis von Fachleuten zu unterstützen, wie die Akkreditierung die Sicherheit in allen Organisationen verbessern kann", erklärt Paul vanOstenberg, Vice President of International Accreditation, Standards and Measurement, von JCI.
JCI wird das 2013 International Accreditation Update [Internationale Aktualisierung der Akkreditierung] in Seoul (29. -30. August 2013), Singapur (9. - 10. September 2013), Bangkok (14. - 15. September 2013), Amsterdam (10. - 11. Oktober 2013) und Dubai (28. - 29. Oktober 2013) veranstalten.
Das 2013 International Accreditation Update ist für JCI-akkreditierte Organisationen gedacht, die sich auf die Einhaltung der neuen und umfassend aktualisierten fünften Ausgabe der Hospital Accreditation Standards vorbereiten.
Während des Workshops lernen die Krankenhausteams die Strategien für die Einhaltung der neuesten Standards und bewährten Verfahren bei der Patientenbetreuung kennen. Das Programm besteht aus Präsentationen und Kleingruppensitzungen, in denen die Organisationen auf die Reakkreditierung vorbereitet werden.
Mittwoch, 28. August 2013
Neue Studie zeigt Deutschland und Schweiz als Vorreiter bei der Berufsausbildung im Kunstbereich
London (ots/PRNewswire) - Passend zum Beginn des Studienjahres erschien ein Bericht, der weiterführende Schulen in ganz Europa
im Hinblick auf die Kunstausbildung bewertet. Die Ergebnisse zeigen,
dass weiterführende Schulen in Deutschland und der Schweiz kreativen
jungen Menschen durch Lehrstellen einzigartige Chancen dazu bieten, ihre
Begabung weiterzuentwickeln.
Das deutsche System bietet Schülern die Möglichkeit, eine Berufsschule zu besuchen - mit Unterricht parallel zur Berufsausbildung - obwohl dies normalerweise erst nach dem Schulabschluss erfolgt. Paul Droll, ehemaliger Schulleiter am angesehenen Gymnasium Achern in Baden-Württemburg, ist der Ansicht, dass - "künstlerische Arbeit das Denken fördert". Genau diese vorurteilsfreie Haltung ist es, die solch einzigartige Schulen hervorbringt wie das Landeskunstgymnasium Rheinland-Pfalz. Hier kommen Schüler in den Genuss eigener Arbeitsräume und Werkstätten, können aus einer Vielzahl von Kursen wählen und werden dazu angehalten, an ihren eigenen Projekten zu arbeiten. Es gibt zahlreiche Gelegenheiten, seine Arbeiten der Öffentlichkeit zu präsentieren; die Schule ermutigt Praktika im kreativen Bereich und pflegt zu diesem Zweck gute Kontakte zu Einrichtungen vor Ort. Neben Lehrern mit formeller Ausbildung unterrichten an der Schule auch professionelle Künstler und Designer. "Die Kunst ist ein Bindeglied zwischen Originalität und Disziplin", sagt Paul Droll abschliessend.
"Creative Education: a review of policy, provision and excellence in arts teaching across secondary education in Europe" [Kreative Ausbildung: eine Studie zu Richtlinien, Angebot und Qualität in der künstlerischen Ausbildung an Oberschulen in Europa] wird herausgegeben von BE OPEN, einer Stiftung für Soziales und Kultur, die von der Geschäftsfrau und Unternehmerin Elena Baturina ins Leben gerufen wurde. Die Stiftung kündigte kürzlich einen umfassenden Ausbildungsstrang mit dem Titel Inside the Academy an, der die Kreativität vom Sekundarschulwesen bis zur Universität fördern soll, um zur Schaffung einer Generation von kreativen Denkern und Aktivisten von morgen beizutragen. Die Bewertungen sollen dazu dienen, den Schülern die Auswahl der Kurse und Schulen zu erleichtern, die ihren Bedürfnissen am besten entsprechen.
Die Studie befasste sich mit Kursen von Kunst bis Kunsthandwerk, Design bis Film sowie Literatur bis hin zu darstellenden Künsten an Schulen überall im Vereinigten Königreich, Frankreich, Deutschland, Belgien, den Niederlanden, der Schweiz, Italien und Spanien und stellte unter anderem fest, dass zwei Drittel der Schweizer Schulabgänger sich für eine Berufsausbildung entscheiden und an Programmen teilnehmen, die eine praktische Lehre in Teilzeit mit schulischer Ausbildung kombinieren.
"Das Schweizer Vorgehen hängt mehr mit praktischem Wissen zusammen", sagt Alexis Georgacopoulos, Director von Ecal, der weltweit führenden Designschule mit Sitz in Lausanne. "Gerade Design wird durch die praktische Berufsausbildung besonders gut abgedeckt, und die Schweiz zeigt im Allgemeinen hervorragende Leistungen in diesem Bereich."
Das Bewertungssystem von BE OPEN wurde im Juni dieses Jahres bei einer Konferenz im Chelsea College of Art & Design eingeführt, bei der sämtliche Elemente des Stiftungsprogramms Inside the Academy diskutiert wurden. Weitere Bewertungen für Schulen und Oberschulen rund um die Welt sollen zu gegebener Zeit im Rahmen von BE OPENs kontinuierlichen Bemühungen um die kreative Bildung ermittelt und veröffentlicht werden.
Das deutsche System bietet Schülern die Möglichkeit, eine Berufsschule zu besuchen - mit Unterricht parallel zur Berufsausbildung - obwohl dies normalerweise erst nach dem Schulabschluss erfolgt. Paul Droll, ehemaliger Schulleiter am angesehenen Gymnasium Achern in Baden-Württemburg, ist der Ansicht, dass - "künstlerische Arbeit das Denken fördert". Genau diese vorurteilsfreie Haltung ist es, die solch einzigartige Schulen hervorbringt wie das Landeskunstgymnasium Rheinland-Pfalz. Hier kommen Schüler in den Genuss eigener Arbeitsräume und Werkstätten, können aus einer Vielzahl von Kursen wählen und werden dazu angehalten, an ihren eigenen Projekten zu arbeiten. Es gibt zahlreiche Gelegenheiten, seine Arbeiten der Öffentlichkeit zu präsentieren; die Schule ermutigt Praktika im kreativen Bereich und pflegt zu diesem Zweck gute Kontakte zu Einrichtungen vor Ort. Neben Lehrern mit formeller Ausbildung unterrichten an der Schule auch professionelle Künstler und Designer. "Die Kunst ist ein Bindeglied zwischen Originalität und Disziplin", sagt Paul Droll abschliessend.
"Creative Education: a review of policy, provision and excellence in arts teaching across secondary education in Europe" [Kreative Ausbildung: eine Studie zu Richtlinien, Angebot und Qualität in der künstlerischen Ausbildung an Oberschulen in Europa] wird herausgegeben von BE OPEN, einer Stiftung für Soziales und Kultur, die von der Geschäftsfrau und Unternehmerin Elena Baturina ins Leben gerufen wurde. Die Stiftung kündigte kürzlich einen umfassenden Ausbildungsstrang mit dem Titel Inside the Academy an, der die Kreativität vom Sekundarschulwesen bis zur Universität fördern soll, um zur Schaffung einer Generation von kreativen Denkern und Aktivisten von morgen beizutragen. Die Bewertungen sollen dazu dienen, den Schülern die Auswahl der Kurse und Schulen zu erleichtern, die ihren Bedürfnissen am besten entsprechen.
Die Studie befasste sich mit Kursen von Kunst bis Kunsthandwerk, Design bis Film sowie Literatur bis hin zu darstellenden Künsten an Schulen überall im Vereinigten Königreich, Frankreich, Deutschland, Belgien, den Niederlanden, der Schweiz, Italien und Spanien und stellte unter anderem fest, dass zwei Drittel der Schweizer Schulabgänger sich für eine Berufsausbildung entscheiden und an Programmen teilnehmen, die eine praktische Lehre in Teilzeit mit schulischer Ausbildung kombinieren.
"Das Schweizer Vorgehen hängt mehr mit praktischem Wissen zusammen", sagt Alexis Georgacopoulos, Director von Ecal, der weltweit führenden Designschule mit Sitz in Lausanne. "Gerade Design wird durch die praktische Berufsausbildung besonders gut abgedeckt, und die Schweiz zeigt im Allgemeinen hervorragende Leistungen in diesem Bereich."
Das Bewertungssystem von BE OPEN wurde im Juni dieses Jahres bei einer Konferenz im Chelsea College of Art & Design eingeführt, bei der sämtliche Elemente des Stiftungsprogramms Inside the Academy diskutiert wurden. Weitere Bewertungen für Schulen und Oberschulen rund um die Welt sollen zu gegebener Zeit im Rahmen von BE OPENs kontinuierlichen Bemühungen um die kreative Bildung ermittelt und veröffentlicht werden.
Montag, 19. August 2013
Politische Bildung für lau
Ab wann ist man politisch gebildet? Sich täglich eine Zeitung zu kaufen oder einige Online-Portale aufzurufen ist grundlegend dafür, das tägliche Geschehen verfolgen zu können. Oftmals sorgen jedoch Inhalte für Verwirrung. Was zum Beispiel ist die genaue Aufgabe der Europäischen Zentralbank? Wie entstehen Überhangsmandate und wie werden sie berechnet? Solche umfangreichen Hintergründe kann eine Zeitung im Alltag nicht liefern. Wer dennoch mitreden will, muss die Hintergründe besser verstehen.
Das Portal der Bundeszentrale für politische Bildung eigenet sich hervorragend, sich Fach- und Hintergrundwissen anzueignen. Aktuelle Themen, Grundfragen zur Politik, Innenpolitik und viele weitere Themen werden ausführlich und mit Infografiken erläutert. Auch Internationales und Informationen zur deutschen Geschichte ab dem 30-jährigen Krieg lassen sich finden.
Bücher und Heftreihen sind im Shop zum Teil umsonst, oder für wenige Euro zu haben. In einem Veranstaltungskalender finden sich Veranstaltungen zum Thema.
Wer sich also ein paar Tage auf der Seite der BPB getummelt hat, wird vor einer Zeitung keine Angst mehr haben müssen.
Das Portal der Bundeszentrale für politische Bildung eigenet sich hervorragend, sich Fach- und Hintergrundwissen anzueignen. Aktuelle Themen, Grundfragen zur Politik, Innenpolitik und viele weitere Themen werden ausführlich und mit Infografiken erläutert. Auch Internationales und Informationen zur deutschen Geschichte ab dem 30-jährigen Krieg lassen sich finden.
Bücher und Heftreihen sind im Shop zum Teil umsonst, oder für wenige Euro zu haben. In einem Veranstaltungskalender finden sich Veranstaltungen zum Thema.
Wer sich also ein paar Tage auf der Seite der BPB getummelt hat, wird vor einer Zeitung keine Angst mehr haben müssen.
Mittwoch, 14. August 2013
Mit kostenlosen Azubi-Anzeigen in den Endspurt zum neuen Ausbildungsjahr
Frankfurt (ots) - Am 1. September startet das neue Ausbildungsjahr. Und
noch ist für viele ungewiss, wie dieser Start aussehen könnte.
Zahlreiche Ausbildungsbetriebe sind nach wie vor händeringend auf der
Suche nach Lehrlingen, während im Gegenzug eine große Anzahl Jugendlicher nach wie vor ohne Ausbildungsplatz in eine ungewisse Zukunft blick.
CareerBuilder Germany, der Lösungsanbieter unter den deutschen Jobbörsen, möchte hier Abhilfe schaffen: Die CareerBuilder Ausbildungs-Offensive 2013 vernetzt über kostenlose Azubi-Anzeigen Arbeitgeber und potenzielle Lehrlinge.
Beste Chancen auch für Kurzentschlossene
Der Fachkräftemangel und die demografische Entwicklung wirken sich laut einer aktuellen Meldung der Bundesregierung auch deutlich auf die Situation auf dem Ausbildungsmarkt aus. Nicht mehr nur die Jahrgangsbesten haben realistische Chancen auf einen Ausbildungsplatz. Interessant auch für die weitere berufliche Zukunft: Die Chance auf eine Übernahme im Ausbildungsbetrieb nach abgeschlossener Lehre steigen von Jahr zu Jahr. Doch gerade in wirtschaftlich starken Regionen, z.B. im Süden Deutschlands, ist der Nachwuchs derzeit knapp. Denn, so die Bundesregierung, die Zahl der Menschen, die altersbedingt in Ruhestand gehen, übertrifft die der Berufseinsteiger um 200.000.
CareerBuilder Ausbildungs-Offensive 2013
Laut BITKOM nutzen 98 Prozent der 10- bis 18-Jährigen das Internet - was E-Recruiting zum perfekten Kanal für die Suche nach Auszubildenden macht. Im Rahmen der CareerBuilder Ausbildungs-Offensive 2013 haben Unternehmen die Möglichkeit, ihre Ausbildungs-Anzeigen kostenlos zu veröffentlichen und profitieren zusätzlich von der Hervorhebung ihres Angebots in der Trefferliste durch das "Azubi gesucht!"-Logo.
"Ausbildungsbetriebe leisten einen wertvollen Beitrag in unserer Gesellschaft, der nicht hoch genug zu schätzen ist", so Oskar Ehehalt, Geschäftsführer der CareerBuilder Germany GmbH. "Als verantwortungsbewusstes Unternehmen möchten wir von CareerBuilder ebenfalls dazu beitragen, dass Jugendliche einen guten Start ins Arbeitsleben finden. Deshalb unterstützen wir mit kostenlosen Schaltungsmöglichkeiten im Rahmen unserer Ausbildungs-Offensive 2013 die Unternehmen, die in die Zukunft investieren."
CareerBuilder Germany, der Lösungsanbieter unter den deutschen Jobbörsen, möchte hier Abhilfe schaffen: Die CareerBuilder Ausbildungs-Offensive 2013 vernetzt über kostenlose Azubi-Anzeigen Arbeitgeber und potenzielle Lehrlinge.
Beste Chancen auch für Kurzentschlossene
Der Fachkräftemangel und die demografische Entwicklung wirken sich laut einer aktuellen Meldung der Bundesregierung auch deutlich auf die Situation auf dem Ausbildungsmarkt aus. Nicht mehr nur die Jahrgangsbesten haben realistische Chancen auf einen Ausbildungsplatz. Interessant auch für die weitere berufliche Zukunft: Die Chance auf eine Übernahme im Ausbildungsbetrieb nach abgeschlossener Lehre steigen von Jahr zu Jahr. Doch gerade in wirtschaftlich starken Regionen, z.B. im Süden Deutschlands, ist der Nachwuchs derzeit knapp. Denn, so die Bundesregierung, die Zahl der Menschen, die altersbedingt in Ruhestand gehen, übertrifft die der Berufseinsteiger um 200.000.
CareerBuilder Ausbildungs-Offensive 2013
Laut BITKOM nutzen 98 Prozent der 10- bis 18-Jährigen das Internet - was E-Recruiting zum perfekten Kanal für die Suche nach Auszubildenden macht. Im Rahmen der CareerBuilder Ausbildungs-Offensive 2013 haben Unternehmen die Möglichkeit, ihre Ausbildungs-Anzeigen kostenlos zu veröffentlichen und profitieren zusätzlich von der Hervorhebung ihres Angebots in der Trefferliste durch das "Azubi gesucht!"-Logo.
"Ausbildungsbetriebe leisten einen wertvollen Beitrag in unserer Gesellschaft, der nicht hoch genug zu schätzen ist", so Oskar Ehehalt, Geschäftsführer der CareerBuilder Germany GmbH. "Als verantwortungsbewusstes Unternehmen möchten wir von CareerBuilder ebenfalls dazu beitragen, dass Jugendliche einen guten Start ins Arbeitsleben finden. Deshalb unterstützen wir mit kostenlosen Schaltungsmöglichkeiten im Rahmen unserer Ausbildungs-Offensive 2013 die Unternehmen, die in die Zukunft investieren."
Montag, 12. August 2013
Startschuss für ersten Ausbildungsjahrgang bei Audi in Mexiko
Puebla/Ingolstadt (ots) -Drei Jahre vor Eröffnung des neuen Automobilwerks in San José Chiapa
hat Audi Mexiko mit der Ausbildung der ersten jungen Facharbeiter
begonnen. 64 Mexikaner erlernen den Beruf des Mechanikers oder Mechatronikers. Die Auszubildenden starteten jetzt im Institut für Berufliche Bildung
von Volkwagen de México in Puebla in ihr Berufsleben. Die Ausbildung
vereint nach dem Vorbild des bewährten dualen Berufsbildungssystems aus
Deutschland Theorie und Praxis. Außerdem erhalten die jungen Mexikaner
Deutsch-Unterricht.
Matthias Rust, Leiter Personal Projekt Mexiko, Laura Ceballos, Leiterin Kompetenzentwicklung und Klaus-Peter Körner, der künftige Produktionschef der neuen Audi Fabrik, begrüßten die mexikanischen Auszubildenden in Puebla. "Audi bietet als Premiummarke weltweit eine hochwertige Ausbildung", sagte Rust zu den Berufsstartern. Er kündigte ihnen drei spannende Ausbildungsjahre an: "Ihr werdet nicht nur die technische Seite, sondern auch das Arbeiten im Team lernen und auf neue Kulturen treffen."
In den kommenden drei Jahren erhalten die angehenden Fachkräfte im Institut für Ausbildung und Entwicklung von Volkswagen de México ein fundiertes Rüstzeug für ihren späteren Beruf. Nach dem Abschluss werden die jungen Techniker schon ab Mitte 2016 den Produktionsanlauf der Folgegeneration des Audi Q5 im neuen Werk in San José Chiapa unterstützen. Eine zweite Gruppe von Auszubildenden startet im Januar 2014. Online-Bewerbungen speziell dafür sind ab Oktober auf der mexikanischen Audi-Webseite möglich (www.audi.com.mx).
Auf der Internetseite von Audi México ist diese Woche das offizielle Online-Bewerbungs-Portal in Betrieb gegangen. Das Tool ermöglicht berufserfahrenen Kandidaten, die sich für eine Tätigkeit in Mexiko interessieren, ab sofort ein einfaches Bewerbungsverfahren. Dort können die Bewerber ihre Unterlagen elektronisch bearbeiten und hochladen. In größerem Umfang wird Audi México ab 2014 Mitarbeiter einstellen, bis zum Produktionsstart wird Audi im Automobilwerk in San José Chiapa rund 3.800 Arbeitsplätze schaffen. Noch vor Beginn der Stellenausschreibungen sind rund 3.650 Bewerbungen eingegangen.
Mit dem ersten Ausbildungsjahrgang in Mexiko entwickelt sich die duale Ausbildung weiter zu einem Exportschlager im Audi-Konzern. Weltweit kombiniert das Unternehmen die bewährte Theorieausbildung örtlicher Fachschulen mit Praxiserfahrung in seinen Lehrwerkstätten. Bei Audi Hungaria gibt es das Bildungsmodell bereits erfolgreich seit zwölf Jahren und seit 2011 mit einem eigenen Trainingszentrum. Seit vergangenem Jahr bietet Audi in Ungarn zusätzlich zur dualen Berufsausbildung auch ein duales Studium nach deutschem Modell, das gemeinsam mit der Gyoerer Széchenyi Universität ins Leben gerufen wurde. Am Standort Brüssel läuft die duale Berufsausbildung aktuell in einer Pilotphase. Dort ist Audi das erste Industrieunternehmen überhaupt, das diese Form der Berufsausbildung anbietet. In China kooperiert Audi mit der Berufsschule in Changchun und baut diese Kooperation kontinuierlich aus. Ziel ist, ab 2015 jährlich 650 Auszubildende zum Kfz-Mechatroniker zu qualifizieren.
Über AUDI AG
Im Jahr 2012 hat der Audi-Konzern 1.455.123 Automobile der Marke Audi an Kunden ausgeliefert und bei einem Umsatz von EUR 48,8 Mrd. ein operatives Ergebnis von EUR 5,4 Mrd. erreicht. Das Unternehmen ist global in mehr als 100 Märkten präsent und produziert an den Standorten Ingolstadt, Neckarsulm, Gyoer (Ungarn), Brüssel (Belgien), Bratislava (Slowakei), Martorell (Spanien), Kaluga (Russland), Aurangabad (Indien), Changchun (China) und Jakarta (Indonesien). Ab Ende 2013 fertigt die Marke mit den Vier Ringen zudem in Foshan (China) sowie ab 2016 in San José Chiapa (Mexiko). 100-prozentige Töchter der AUDI AG sind unter anderem die quattro GmbH (Neckarsulm), die Automobili Lamborghini S.p.A. (Sant'Agata Bolognese/Italien) und der Sportmotorradhersteller Ducati Motor Holding S.p.A. (Bologna/Italien). Das Unternehmen beschäftigt derzeit weltweit mehr als 70.000 Mitarbeiter, davon rund 50.000 in Deutschland. Bis 2015 plant es Investitionen in Höhe von rund EUR 11 Mrd. - überwiegend in neue Produkte und nachhaltige Technologien. Audi steht zu seiner unternehmerischen Verantwortung und hat Nachhaltigkeit als Maßgabe für Prozesse und Produkte strategisch verankert. Das langfristige Ziel lautet CO2-neutrale Mobilität.
Matthias Rust, Leiter Personal Projekt Mexiko, Laura Ceballos, Leiterin Kompetenzentwicklung und Klaus-Peter Körner, der künftige Produktionschef der neuen Audi Fabrik, begrüßten die mexikanischen Auszubildenden in Puebla. "Audi bietet als Premiummarke weltweit eine hochwertige Ausbildung", sagte Rust zu den Berufsstartern. Er kündigte ihnen drei spannende Ausbildungsjahre an: "Ihr werdet nicht nur die technische Seite, sondern auch das Arbeiten im Team lernen und auf neue Kulturen treffen."
In den kommenden drei Jahren erhalten die angehenden Fachkräfte im Institut für Ausbildung und Entwicklung von Volkswagen de México ein fundiertes Rüstzeug für ihren späteren Beruf. Nach dem Abschluss werden die jungen Techniker schon ab Mitte 2016 den Produktionsanlauf der Folgegeneration des Audi Q5 im neuen Werk in San José Chiapa unterstützen. Eine zweite Gruppe von Auszubildenden startet im Januar 2014. Online-Bewerbungen speziell dafür sind ab Oktober auf der mexikanischen Audi-Webseite möglich (www.audi.com.mx).
Auf der Internetseite von Audi México ist diese Woche das offizielle Online-Bewerbungs-Portal in Betrieb gegangen. Das Tool ermöglicht berufserfahrenen Kandidaten, die sich für eine Tätigkeit in Mexiko interessieren, ab sofort ein einfaches Bewerbungsverfahren. Dort können die Bewerber ihre Unterlagen elektronisch bearbeiten und hochladen. In größerem Umfang wird Audi México ab 2014 Mitarbeiter einstellen, bis zum Produktionsstart wird Audi im Automobilwerk in San José Chiapa rund 3.800 Arbeitsplätze schaffen. Noch vor Beginn der Stellenausschreibungen sind rund 3.650 Bewerbungen eingegangen.
Mit dem ersten Ausbildungsjahrgang in Mexiko entwickelt sich die duale Ausbildung weiter zu einem Exportschlager im Audi-Konzern. Weltweit kombiniert das Unternehmen die bewährte Theorieausbildung örtlicher Fachschulen mit Praxiserfahrung in seinen Lehrwerkstätten. Bei Audi Hungaria gibt es das Bildungsmodell bereits erfolgreich seit zwölf Jahren und seit 2011 mit einem eigenen Trainingszentrum. Seit vergangenem Jahr bietet Audi in Ungarn zusätzlich zur dualen Berufsausbildung auch ein duales Studium nach deutschem Modell, das gemeinsam mit der Gyoerer Széchenyi Universität ins Leben gerufen wurde. Am Standort Brüssel läuft die duale Berufsausbildung aktuell in einer Pilotphase. Dort ist Audi das erste Industrieunternehmen überhaupt, das diese Form der Berufsausbildung anbietet. In China kooperiert Audi mit der Berufsschule in Changchun und baut diese Kooperation kontinuierlich aus. Ziel ist, ab 2015 jährlich 650 Auszubildende zum Kfz-Mechatroniker zu qualifizieren.
Über AUDI AG
Im Jahr 2012 hat der Audi-Konzern 1.455.123 Automobile der Marke Audi an Kunden ausgeliefert und bei einem Umsatz von EUR 48,8 Mrd. ein operatives Ergebnis von EUR 5,4 Mrd. erreicht. Das Unternehmen ist global in mehr als 100 Märkten präsent und produziert an den Standorten Ingolstadt, Neckarsulm, Gyoer (Ungarn), Brüssel (Belgien), Bratislava (Slowakei), Martorell (Spanien), Kaluga (Russland), Aurangabad (Indien), Changchun (China) und Jakarta (Indonesien). Ab Ende 2013 fertigt die Marke mit den Vier Ringen zudem in Foshan (China) sowie ab 2016 in San José Chiapa (Mexiko). 100-prozentige Töchter der AUDI AG sind unter anderem die quattro GmbH (Neckarsulm), die Automobili Lamborghini S.p.A. (Sant'Agata Bolognese/Italien) und der Sportmotorradhersteller Ducati Motor Holding S.p.A. (Bologna/Italien). Das Unternehmen beschäftigt derzeit weltweit mehr als 70.000 Mitarbeiter, davon rund 50.000 in Deutschland. Bis 2015 plant es Investitionen in Höhe von rund EUR 11 Mrd. - überwiegend in neue Produkte und nachhaltige Technologien. Audi steht zu seiner unternehmerischen Verantwortung und hat Nachhaltigkeit als Maßgabe für Prozesse und Produkte strategisch verankert. Das langfristige Ziel lautet CO2-neutrale Mobilität.
Dienstag, 30. Juli 2013
Kfz-Mechatroniker: Ausbildung mit neuen Lerninhalten
Bonn (ots) - Die Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker startet zum 1.
August mit neuen Lerninhalten und einer geänderten Struktur. Künftig
können sich die Auszubildenden zwischen fünf Ausbildungsschwerpunkten
entscheiden. Neben den bereits bekannten Gebieten Pkw-, Nutzfahrzeug-
oder Motorradtechnik stehen jetzt zusätzlich System- und Hochvolttechnik
sowie Karosserietechnik zur Wahl.
"Die rasante Entwicklung der Fahrzeugtechnik, alternative Antriebsarten, neue Leuchtbauwerkstoffe und moderne Reparaturmethoden für Karosserien machten eine Neuordnung des Berufsbildes notwendig", begründet Birgit Behrens, Geschäftsführerin Berufsbildung beim Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe (ZDK), den Schritt. Zudem spielten auch ein veränderter Service- und Wartungsumfang sowie verstärkte Vorgaben der Schadstoffreduzierung bei der Entscheidung eine Rolle.
Das frühere Berufsbild "Mechaniker für Karosserieinstandhaltungstechnik" wird mit der Aufnahme des Schwerpunktes in die Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker nicht mehr ausgebildet.
Neu ist auch die Ausbildungsstruktur: In der ersten Phase stehen grundlegende und aufbauende Inhalte im Lehrplan. Bereits nach 1,5 Jahren werden Kenntnisse und Fertigkeiten des gewählten Schwerpunktes vermittelt. Ziel der geänderten Struktur sei es, die Auszubildenden schon frühzeitig an das service- und auftragsorientierte Arbeiten heranzuführen, so Birgit Behrens.
Den Beruf des Kfz-Mechatronikers können Schulabgänger seit 2003 erlernen. Damals wurden die Aufgaben des Kfz-Mechanikers und Kfz-Elektrikers zusammengefasst.
Der Kfz-Mechatroniker ist nach wie vor auf Platz 1 der 25 beliebtesten Ausbildungsberufe bei jungen Männern. Rund 20 000 von ihnen haben 2012 eine Ausbildung in einem Kfz-Betrieb, bei einem Automobilhersteller oder bei einem Importeur von Kraftfahrzeugen begonnen. Der Beruf eignet sich für Absolventen aller Schulformen. Gefragt sind gute Noten in Mathematik und Physik sowie kommunikative Fähigkeiten.
Mehr Informationen finden Sie unter autoberufe.de.
"Die rasante Entwicklung der Fahrzeugtechnik, alternative Antriebsarten, neue Leuchtbauwerkstoffe und moderne Reparaturmethoden für Karosserien machten eine Neuordnung des Berufsbildes notwendig", begründet Birgit Behrens, Geschäftsführerin Berufsbildung beim Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe (ZDK), den Schritt. Zudem spielten auch ein veränderter Service- und Wartungsumfang sowie verstärkte Vorgaben der Schadstoffreduzierung bei der Entscheidung eine Rolle.
Das frühere Berufsbild "Mechaniker für Karosserieinstandhaltungstechnik" wird mit der Aufnahme des Schwerpunktes in die Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker nicht mehr ausgebildet.
Neu ist auch die Ausbildungsstruktur: In der ersten Phase stehen grundlegende und aufbauende Inhalte im Lehrplan. Bereits nach 1,5 Jahren werden Kenntnisse und Fertigkeiten des gewählten Schwerpunktes vermittelt. Ziel der geänderten Struktur sei es, die Auszubildenden schon frühzeitig an das service- und auftragsorientierte Arbeiten heranzuführen, so Birgit Behrens.
Den Beruf des Kfz-Mechatronikers können Schulabgänger seit 2003 erlernen. Damals wurden die Aufgaben des Kfz-Mechanikers und Kfz-Elektrikers zusammengefasst.
Der Kfz-Mechatroniker ist nach wie vor auf Platz 1 der 25 beliebtesten Ausbildungsberufe bei jungen Männern. Rund 20 000 von ihnen haben 2012 eine Ausbildung in einem Kfz-Betrieb, bei einem Automobilhersteller oder bei einem Importeur von Kraftfahrzeugen begonnen. Der Beruf eignet sich für Absolventen aller Schulformen. Gefragt sind gute Noten in Mathematik und Physik sowie kommunikative Fähigkeiten.
Mehr Informationen finden Sie unter autoberufe.de.
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